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Gewarnt wird in einer Untersuchung für das ehem. Bundesamt für Telekommunikation vor Langzeitwirkungen (Charité-Studie, Hecht 1996), im BioInitiative - Report weltweit führender Wissenschaftler (Auswertung von 1.500 Studien, 2008) oder z.B. in der ATHEM– Studie (2009) der österreichischen AUVA-Versicherung.

Das Europäische Parlament und die Europäische Umweltagentur weisen in Beschlüssen und Frühwarnungen auf die Risiken hin und fordern Schutzmaßnahmen.

Das offizielle Deutsche Mobilfunkforschungsprogramm (2008) stellt fest, dass zu den entscheidenden Langzeitwirkungen über 10 Jahre sowohl für Kinder als auch Erwachsene noch große Unsicherheiten bestehen. Die Strahlenschutzkommission erklärte gegenüber dem Bundestag:

„Offene Fragen ergeben sich auch bezüglich der Exposition von Föten und Kindern sowie potenzieller Auswirkungen auf Kognition, Befindlichkeit und Schlaf.“

Ihre Empfehlung: Die Strahlenbelastung, wo immer es geht, vermeiden.

Warnungen Unabhängige Wissenschafter und Institutionen warnen ...

Erkenntnisse Forscher belegen Gesundheitsschädigungen ...

Grenzwerte Schützt der allgemeine Grenzwert ...

Forschungsprogramm Wie steht es um die Sicherheit für Kinder ...

Bioinitiative Int. Arbeitsgruppe legt Bericht zu Gesundheitsrisiken vor ...

Finanzierungen Herkunft der Gelder für Mobilfunk-Studien beeinflusst die Ergebnisse ...

Einflüsse Wer recherchiert, stößt auf die Aufstellung der Industrielobby ...

Frankreich erlässt per Gesetz EMF-Massnahmenpaket
Die Nachfolge-Initiative der 2. Generation, genannt "Umwelt Grenelle 2", bezieht sich auf Maßnahmen, die im Wesentlichen die Strahlenbelastung bzw. Exposition der Öffentlichkeit durch EMF betreffen...

EU Parlament macht Druck
Entschließung des Europäischen Parlaments vom 2. April 2009 zu der Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern. "Die Gesundheitsproblematik in Zusammenhang mit elektromagnetischen...

Europäer wollen mehr Informationen über EMF
Eurobarometer-Umfrage: Die Hälfte der Europäer wünscht sich mehr Information von der EU über elektromagnetische Felder (EMF). Die Europäische Kommission hat am 24.06.2010 die Ergebnisse einer zweiten Umfrage...

Dt. Hausärtze bestätigen grosse Relevanz von EMF
Ungefähr ein Drittel der Hausärzte in Deutschland gehen von einem Zusammenhang zwischen EMF und gesundheitlichen Beschwerden. Die Frage nach gesundheitlichen Beschwerden durch EMF unterhalb der Grenzwerte ...

Proklamationen zu Elektromagnetischer Sensitivität
Don Coombs, Bürgermeister von Harbour Grace, Neufundland, Kanada, hat den Januar 2010 zum "Electromagnetic Hypersensitivity Awareness Month" ernannt. Das ist die vierte Deklaration in Kanada. Die erste...

EU-Politiker: Höchste Zeit für hohen Schutz
Jo Leinen, SPD, Mitglied des europäischen Parlaments: "Wir setzen Millionen Menschen diesen Strahlen aus. Wir wissen auch, dass viele daran erkrankt sind, vielleicht sogar auch gestorben sind, und es wäre ...

AUVA-REPORT: Athermische Wirkungen bestätigt
Die österreichische AUVA gab an der Med. Universität in Wien eigene Forschungen in Auftrag, welche sich mit den Schwerpunkten Auswirkungen der Strahlung auf das Gehirn, das Immun system und Proteinen...